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Howard Arman
Der international tätige und anerkannte Orchester- und Chordirigent aus London wird 1998 zum künstlerischen Leiter des MDR Rundfunkchores Leipzig berufen und arbeitet u.a. auch mit den Chören von NDR, SWR, RIAS Berlin und ORF.
1991 debütiert Howard Arman im Wiener Musikverein, 1995 leitet er die Eröffnung der Salzburger Festspiele. Für die Neuformierung des Händelfestspielorchesters in Halle erhält er 1996 den Händelpreis, 2006 wird er zum künstlerischen Leiter dieses Orchesters berufen. Neben dem Konzert gilt Howard Armans besondere Vorliebe der Oper: so leitet er im "Mozartjahr" 2006 Inszenierungen in Hongkong und Finnland (Don Giovanni), im Kölner Opernhaus (Così fan tutte), an der Staatsoper Nürnberg (La finta giardiniera) und bei den Hallenser Händelfestspielen (Admeto, von G. F. Händel).
Innerhalb des MDR erarbeitet Howard Arman mit seinem Chor ein ungewöhnlich breitgefächertes Repertoire nahezu aller verfügbaren Chorliteratur. Echo-Klassik-Preise erhalten Howard Arman und der MDR Rundfunkchor Leipzig 2002 und 2005 für die Einspielungen der "Vespermesse" von Sergej Rachmaninow und des Passionsoratoriums "Der Tod Jesu" von Carl Heinrich Graun.